Geschichte

Geschichtlich ist der Besitz in seiner derzeitigen Größe aus der Herrschaft Wasserberg und aus dem Teilgebiet der Herrschaft Seckau entstanden. Bereits seit 1218 gehört die Herrschaft Wasserberg für über 625 Jahre den Bischöfen von Seckau. Das Schloss Wasserberg war deren Sommerresidenz. Der Ortsnamen „Bischoffeld“ deutet heute noch darauf hin.

Im Jahre 1843 ging der Besitz für ca. 40 Jahre in das Eigentum von Hammerherren bzw. der Radmeisterkommunität Vordenberg über und diente u.a. zur Holzkohleerzeugung.

Die Herrschaft Seckau gehörte von 1140 über 6 Jahrhunderte dem Augustiner-Chorherrenstift Seckau, und zwar bis zur Klosteraufhebung 1792.

1880 kaufte Graf Arco Zinneberg beide Liegenschaften und vereinigte sie.

Bereits 1890 wurde der Besitz an Prinz Arnulf von Bayern verkauft.

1906 kaufte sich kurzfristig Graf Montyoje de la Roche an, von dem das Stift Heiligenkreuz den Besitz 1912 erwarb.